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Pressearbeit und PR
Manche meinen, Presse- und √Ėffentlichkeitsarbeit sei die effektivste und g√ľnstigste Methode f√ľr ein Unternehmen, auf sich und sein Angebot aufmerksam zu machen. Aus meiner Sicht ist da was dran – vorausgesetzt, man macht es richtig. Richtig hei√üt hier insbesondere, die richtigen Themen zu finden und diese f√ľr die anvisierte Zielgruppe au√üerhalb oder innerhalb des Unternehmens interessant aufzubereiten. Zum Beispiel so:
Brosch√ľren Stadtentwicklung
Pressetexte Industriedesign
Pressearbeit Gebäudesimulation
Fachartikel Energietechnik
Pressetexte √ĖPNV-Software
Fachpressetexte Sensorik
Pressetexte Stadtbeleuchtung
PR-Postkarten f√ľr Wohnprojekt
Wahlkampf-Flyer
Flyer M√ľlltrennung
Brosch√ľren Stadtentwicklung






Erstellung/redaktionelle Bearbeitung von Dokumentationsbrosch√ľren zu Stadtentwicklungsthemen im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Kunden und dem Bezirksamt Berlin-Neuk√∂lln

Kunde: Fromlowitz + Schilling, PR-Agentur f√ľr Stadtentwicklung, Berlin

Zielgruppen: Handwerksbetriebe, Stadtplanungsämter, lokale Akteure in Politik und Wirtschaft, Bewohner der Neuköllner Sanierungsgebiete

Im Sanierungsgebiet Wederstra√üe in Berlin-Neuk√∂lln wurde ein in zweifacher Hinsicht bemerkenswertes Entwicklungsprojekt durchgef√ľhrt: Zum einen zeichnet sich das Gewerbegebiet Juliushof durch eine besonders kleinteilige Parzellierung aus, die speziell auf kleine Handwerks- und Baubetriebe zugeschnitten wurde; zum anderen wurde das Projekt nicht wie √ľblich von einem privaten Projektentwickler, sondern von der √∂ffentlichen Hand entwickelt.

Neben der Dokumentation der geleisteten Arbeit soll die Publikation Planungs√§mter in anderen Berliner Bezirken und √ľber die Grenzen Berlins hinaus ermutigen, selbst t√§tig zu werden, wenn der ersehnte Investor f√ľr ein w√ľnschenswertes Projekt ausbleibt. Zugleich richtet die Brosch√ľre einen Appell an die lokale Politik, k√ľnftige Entwicklungen dieser Art durch geeignete Regelungen zu erleichtern. Um das komplexe und trockene Thema etwas aufzulockern und auch kritischen Stimmen Geh√∂r zu verleihen, wurden mehrere Interviews mit Beteiligten integriert, die ihre Sicht der Dinge darstellen. Auch die gelungene grafische Gestaltung durch Fromlowitz + Schilling tr√§gt zum freundlichen, lebendigen Charakter der Brosch√ľre bei.

In einer weiteren, im August 2012 erschienenen Brosch√ľre mit dem Titel „Lebenswertes Neuk√∂lln – Stadtentwicklung in Partnerschaften“ werden die Entwicklungen in zwei Neuk√∂llner Sanierungsgebieten ausf√ľhrlich dargestellt. Dabei kommen die unterschiedlichsten Akteure zu Wort, die in den Sanierungsprozess involviert waren. Meine Aufgabe bestand darin, die z.T. stark von Fachjargon und Amtsdeutsch gepr√§gten Texte in ein gut lesbares Deutsch zu transformieren und an das Gesamtkonzept anzupassen, ohne dabei die Eigenheiten der verschiedenen Urheber zu verwischen. Das √ľbergeordnete Ziel war, die Lekt√ľre der 130-seitigen, umfangreich bebilderten Brosch√ľre auch f√ľr st√§dtebauliche Laien interessant und kurzweilig zu machen und so die Akzeptanz k√ľnftiger Sanierungsma√ünahmen und die Bereitschaft zur Beteiligung zu f√∂rdern.

Brosch√ľre Juliushof in Neubritz

Textprobe aus der Brosch√ľre „Lebenswertes Neuk√∂lln“:
Soziale Probleme im Mittelpunkt
Ab Mitte der 1990er Jahre wurden die sozialen Probleme Neuk√∂llns in den Medien √ľberregional thematisiert, sodass der Bezirk als Synonym f√ľr eine gescheiterte Integrationspolitik und vielf√§ltige soziale Problemlagen galt. So titelte der Spiegel seinerzeit „Endstation Neuk√∂lln – die Bronx von Berlin“ (Spiegel 43/97 vom 20.10.1997) und bildete damit den Auftakt f√ľr eine breit gestreute mediale Aufmerksamkeit. Best√§tigt wurde dieses Negativbild auch durch die schlechten Werte des „Monitorings Soziale Stadtentwicklung“ f√ľr die Mehrzahl der Neuk√∂llner Quartiere, das seit 1998 die sozialr√§umlichen Entwicklungen in Berlin im Sinne eines Fr√ľhwarnsystems der Stadtentwicklung wissenschaftlich begleitet. [...] Leider √ľberdeckte die anhaltende Diskussion √ľber die Probleme Neuk√∂llns vollst√§ndig die Qualit√§ten des Bezirks, f√ľhrte zu sinkenden Bodenwerten und damit zu einem Stillstand bei privaten Investitionen sowie zur Abwanderung der sogenannten Mittelschicht.

Aus diesen Erkenntnissen erwuchs eine gemeinsame Strategie f√ľr die verschiedenen Neuk√∂llner F√∂rdergebiete: Die vielf√§ltigen Qualit√§ten des Bezirks sollten gest√§rkt und neue Angebote geschaffen werden, um einen Wegzug der Bewohner zu verhindern und die Kieze zu stabilisieren. Vor dem Hintergrund der sozialen Probleme stellte die Stadterneuerung in Neuk√∂lln somit die Verbesserung der sozialen Infrastruktur f√ľr die Menschen bzw. die Bewohner vor Ort in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. [...]

F√ľhrt Sanierung zur Verdr√§ngung?
Zurzeit wird in Berlin und anderen St√§dten intensiv √ľber das Thema „Gentrifizierung“, d.h. Verdr√§ngung von Bewohnern durch die Aufwertung von Immobilien und deren Umfeld im Zusammenhang mit Stadtplanung, diskutiert. Dabei wird h√§ufig die Besorgnis ge√§u√üert, dass die Durchf√ľhrung einer Sanierung diese Prozesse verst√§rkt bzw. selbst die Ursache daf√ľr darstellt. Tats√§chlich ist der Prozess der Gentrifizierung bereits seit Jahrzehnten ein zentrales Thema der Stadtentwicklung bzw. der Stadtsoziologie und damit schon viel √§lter als die aktuelle Diskussion in Berlin. Dennoch l√§sst sich wissenschaftlich bis heute nicht zuverl√§ssig erkl√§ren, warum ein bestimmtes Gebiet von Gentrifizierung betroffen ist und ein anderes nicht. Sicher ist jedoch eines: Es m√ľssen immer mehrere Faktoren zusammenkommen, damit ein Gebiet unter Aufwertungsdruck ger√§t. Faktoren hierf√ľr k√∂nnen z.B. die N√§he zur Innenstadt, das Vorhandensein von Chancen f√ľr die Entwicklung neuer Strukturen, ein niedriges Mietenniveau oder ein √ľbergeordnetes √∂ffentliches Interesse sein. St√§dtebauliche Erneuerungsma√ünahmen k√∂nnen ebenfalls dazu beitragen. [...]
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Pressetexte Industriedesign


Pressearbeit in Zusammenarbeit mit dem Kunden und anja ihme PRojektb√ľro, Texterstellung im Kundenauftrag

Kunde: PARA-Design, B√ľro f√ľr Industriedesign, Freiburg

Produkte: Designentwicklung, vorwiegend f√ľr technische Produkte

Zielgruppen: Regionale Wirtschaft, interessierte Laien

Manch ein Unternehmen am s√ľdlichen Oberrhein l√§sst seine Produkte von Designern aus Stuttgart oder Hamburg gestalten. Dabei w√§re gutes Industriedesign auch im nahen Freiburg verf√ľgbar – allerdings wissen die wenigsten davon. Um diesem Wissensmangel abzuhelfen, hat sich Alexander Stoffel, Inhaber des Freiburger Designb√ľros PARA-Design, entschlossen, seinen Bekanntheitsgrad in der Region √ľber systematische Pressearbeit zu steigern. Bisher entstanden u.a. eine kurze Pressemeldung und ein ausf√ľhrlicher Bericht zur Designstudie eines Reiskoffers sowie ein Artikel zum Berufsbild des Produktdesigners f√ľr die Zeitschrift Karriere!.

Pressemeldung Design-Koffer [PDF-Datei / 88 KB]
Hintergrundbericht Design-Koffer [PDF-Datei / 364 KB]
Berufsbild des Produktdesigners [PDF-Datei / 2,1 MB]

Textprobe:
Dies ist (k)ein Koffer!

Kennst du einen, kennst du alle? Stimmt nicht: Mit seinem ungewöhnlichen Reisekoffer-Konzept bewies der Freiburger Industriedesigner Alexander Stoffel, dass Koffer nicht gleich Koffer und Trolley nicht gleich Trolley ist.

Schon rein √§u√üerlich f√§llt der Designer-Koffer mit seinen eleganten Aluminium-Speichenr√§dern und der schwarzen Karbonfaserverkleidung sofort auf. Aber vor allem hat er es in sich: Dank eines ausget√ľftelten Systems von klappbaren Kleiderb√ľgeln und variablen F√§chern l√§sst sich alles, was man f√ľr eine mehrt√§gige Gesch√§ftsreise ben√∂tigt, geordnet und knitterfrei verstauen. Ein weiterer Clou ist der eingebaute Diebstahlschutz: Versenkbare Griffe und blockierende R√§der sorgen daf√ľr, dass der Koffer nur vom rechtm√§√üigen Eigent√ľmer bewegt werden kann. [...]
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Pressearbeit Gebäudesimulation




Pressearbeit im Kundenauftrag

Kunde: alware GmbH, Ingenieurb√ľro f√ľr Bauphysik und Geb√§udesimulation, Braunschweig

Produkte: Beratung zur energetischen und klimatischen Gebäudeoptimierung

Zielgruppen: Bauherren in der Industrie und Wohnungswirtschaft, Architekten, TGA-Planer

Andreas Lahme hat eine Vision: Der Gesch√§ftsf√ľhrer der alware GmbH m√∂chte alle Akteure in der Bauwirtschaft von seinem neuen Verfahren √ľberzeugen, das energetisch effizientere und komfortablere Geb√§uden verspricht, die zugleich auch noch wirtschaftlicher sind als die nach den heutigen Normen errichteten Bauten. Als Basis dient eine sogenannte dynamische Geb√§udesimulation, mit der sich das k√ľnftige Verhalten eines Geb√§udes mit hoher Genauigkeit prognostizieren l√§sst. Doch die bessere Strategie wird sich leider nicht von alleine durchsetzen, denn das Beharrungsverm√∂gen in Bauwirtschaft und Politik ist enorm. Bis die neuen Zeiten anbrechen, m√ľssen also noch dicke Bretter gebohrt werden. Dabei soll eine zielgerichtete Pressearbeit helfen, die der alware-Methode die geb√ľhrende Aufmerksamkeit in der (Fach-) √Ėffentlichkeit verschafft. .

Newsletter alware

Textprobe:
Energetische Gebäudesanierung: Raus aus der Sackgasse

Der energieeffiziente Neubau wie auch die energetische Modernisierung des Geb√§udebestands werden immer aufw√§ndiger und teurer ‚Äď anstatt zu steigen sinken daher die Sanierungsraten. Aus der Bau- und Wohnungswirtschaft wie auch von Seiten der Architekten, TGA-Planer und Anlagentechnikhersteller werden zunehmend kritische Stimmen laut, dass es so nicht weitergehen kann. [...]

Eine viel versprechende Methode, wie es anders gehen kann, ist die dynamische Geb√§udesimulation von alware: Sie bildet das energetische Verhalten eines Geb√§udes realit√§tsnah ab und er√∂ffnet so v√∂llig neue Perspektiven f√ľr die Planung wirklich nachhaltiger Geb√§ude. Auf Basis einer Simulation k√∂nnten in vielen F√§llen D√§mmschichten reduziert sowie Heizungs- und Klimaanlagen geringer dimensioniert werden als von der Norm verlangt. Hohe Kosteneinsparungen w√§ren m√∂glich und die f√ľr ein Gelingen der Energiewende unverzichtbare Sanierung des Geb√§udebestands k√∂nnte z√ľgiger voranschreiten. [...]
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Fachartikel Energietechnik




Erstellung von Pressetexten im Kundenauftrag

Kunden: frako power systems, Teningen bei Freiburg; J. Schneider Elektrotechnik, Offenburg

Produkte: Blockheizkraftwerke; Transformatoren

Zielgruppen: Anwender, Fachplaner

Im √úbergang von fossilen zu erneuerbaren Energien kommt Blockheizkraftwerken, kurz BHKW, eine wichtige Rolle zu: Denn sie erzeugen gleichzeitig W√§rme und Strom und nutzen dadurch die Prim√§renergie wesentlich effizienter aus als Gro√ükraftwerke. In Anwenderberichten f√ľr den Hersteller frako power systems sollen die Vorz√ľge der BHKW-Technologie in der Praxis aufgezeigt und so Planer wie Anwender √ľberzeugt werden.

Einen weiteren wichtigen Baustein f√ľr die Energiewende steuert der Offenburger Transformatorenhersteller J. Schneider Elektrotechnik bei: Sogenannte regelbare Ortsnetztransformatoren (RONT) erh√∂hen die Aufnahmekapazit√§t in den Verteilnetzen und sorgen so daf√ľr, dass mehr Strom aus erneuerbaren Quellen eingespeist werden kann.

Anwenderbericht Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, TGA-Fachplaner [PDF-Datei / 653 KB]
Fachbericht RONT

Textprobe:
Alles geregelt f√ľr die Energiewende ‚Äď regelbare Ortsnetztransformatoren

Die deutsche Energielandschaft ist in einem grundlegenden Wandel begriffen: Floss der Strom fr√ľher nur vom Kraftwerk zum Verbraucher, so kommt es durch die wachsende Anzahl dezentraler Erzeuger, die ihren Strom auf der Mittel- und Niederspannungsebene einspeisen, immer h√§ufiger zu hohen Spannungsschwankungen in den Verteilnetzen. Besonders in gering vermaschten Netzen in l√§ndlichen Gebieten besteht daher die Gefahr, die zul√§ssigen Spannungstoleranzen zu √ľberschreiten.

Um diese auch im Fall hoher Einspeisungen einzuhalten, w√§re ein massiver Netzausbau notwendig, der teuer und zeitaufwendig ist. Kurzfristige Abhilfe k√∂nnte der Einsatz regelbarer Transformatoren anstelle der heute √ľblichen ungeregelten Trafos schaffen. Durch die Entkopplung der starr verbundenen Mittel- und Niederspannungsnetze lie√üe sich die Aufnahmef√§higkeit beider Netze signifikant erh√∂hen, zudem w√§ren durch einen entsprechend verringerten Netzausbau Einsparungen in Milliardenh√∂he m√∂glich. [...] Feldversuche haben gezeigt, dass sich auf diese Weise das Aufnahmepotenzial f√ľr Einspeisungen sowohl im Mittel- als auch im Niederspannungsnetz auf das Dreifache steigern lie√üe. Dies macht den SmartActiveTransformer zu einem wichtigen Baustein f√ľr die Flexibilisierung der Stromnetze und damit f√ľr das Gelingen der Energiewende.
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Pressetexte √ĖPNV-Software




Erstellung von Presseinformationen und Fachberichten im Kundenauftrag

Kunde: highQ Computerlösungen GmbH, Freiburg

Produkte: Software-L√∂sungen f√ľr den √Ėffentlichen Personennahverkehr (√ĖPNV)und andere Branchen

Zielgruppen: Wirtschafts- und Regionalpresse, Fachpresse

Wissen Sie, welche Bedeutung die VDV-Kernapplikation f√ľr die Zukunft des E-Ticketings in Deutschland hat? Oder wie man in einem Verkehrsbetrieb Busuml√§ufe und Personaldienste plant? Oder wie die bekannten Sterne f√ľr die Hotelklassifikation ermittelt werden? Seit 1996 entwickelt das Freiburger Unternehmen highQ hochkar√§tige Software f√ľr den √ĖPNV und andere Branchen und geh√∂rt in seinem Bereich zweifellos zu den ‚ÄěHidden Champions‚Äú der Schwarzwaldregion. Um die verborgenen Sch√§tze des inzwischen 50 Mann/Frau starken IT-Unternehmens h√§ufiger ans Licht der Presse√∂ffentlichkeit zu bringen, schreibe ich regelm√§√üig Pressemeldungen und Berichte f√ľr die einschl√§gigen Fachmedien.

Portrait highQ, Kundenzeitschrift der SBG, 2004 [PDF-Datei / 392 KB]
Projektbericht Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung, Der Nahverkehr 10/2008 [PDF-Datei / 460 KB]
Schneller zum Ziel dank Informatik, Regionalpressemeldung vom Nov. 2011
Handy-Ticketing startet in Luxemburg, Fachpressemeldung vom Okt. 2013

Textprobe:
Planung aus einer Hand
Ein neues Planungssystem vereinheitlicht und optimiert die Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung bei der Hamburger VHH PVG

Die Vereinigung zweier Unternehmen ist stets eine komplexe Angelegenheit, treffen dabei doch oft sehr unterschiedliche Firmenkulturen und Arbeitsweisen aufeinander. Dies gilt umso mehr, wenn sich zwei Traditionsunternehmen wie die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG (VHH) und die Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH (PVG) zusammentun. In die im Jahr 2000 entstandene Unternehmensgruppe VHH PVG brachten beide Betriebe rund 100 beziehungsweise 80 Jahre Geschichte mit ein. Entsprechend unterschiedlich waren auch die Planungskulturen der beiden Unternehmen, die f√ľr ihre Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung zudem unterschiedliche Planungssysteme einsetzten. [...]

Das neue Planungssystem sollte den gleichen Funktionsumfang zur Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung einschlie√ülich Optimierung und Anbindung der Nachfolgesysteme bieten wie die beiden sehr unterschiedlichen Altsysteme. Zugleich sollte es anpassungsf√§hig sein, um mit vertretbarem Entwicklungsaufwand bew√§hrte Planungsabl√§ufe in neuer Form einbinden zu k√∂nnen. Dar√ľber hinaus waren neben den Aspekten des Stadtverkehrs auch die Belange der regionalen Planung zu ber√ľcksichtigen, wie sie f√ľr den √úberlandverkehr charakteristisch sind, insbesondere der enge Zusammenhang von Uml√§ufen und Diensten.
Ein erster Anforderungskatalog an das neue System wurde von den Planern der VHH und PVG gemeinsam aufgestellt. Die Analyse der am Markt angebotenen Planungssysteme zeigte, dass das – damals vergleichsweise wenig bekannte – Produkt „PlanB“ des Freiburger Softwarehauses highQ Computerl√∂sungen GmbH die besten Voraussetzungen f√ľr die gew√ľnschte Entwicklung bot. Bei Plan B handelt es sich um eine sehr schlank programmierte L√∂sung, die auch im Hinblick auf den Einsatz in kleineren und mittelgro√üen Verkehrsbetrieben konzipiert und entwickelt wurde. [...]
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Fachpressetexte Sensorik




Texterstellung im Kundenauftrag

Kunde: SensoPart Industriesensorik GmbH, Wieden/Gottenheim

Produkt: Lichtschranken, Lichttaster, Lasersensoren

Zielgruppe: Regionalpresse, Fachpresse

SensoPart ist ein „kleiner“ Entwickler und Hersteller optoelektronischer Sensoren, der sich trotz „gro√üer“ Konkurrenz regelm√§√üig mit seinen Produktentwicklungen am Markt durchsetzt. Meine Aufgabe ist es, diese Produkte durch Pressemitteilungen und Fachartikel publik zu machen. Wie bei allen Herstellern technischer Produkte ist auch bei SensoPart ein m√∂glichst guter Kompromiss zwischen ansprechendem, gut lesbaren Text (umso eher wird er gedruckt) und technischer Pr√§zision (umso gl√ľcklicher ist der zust√§ndige Produktmanager) gefragt. Au√üer Pressetexten erstelle ich auch Werbetexte f√ľr die aktuellen Produktbrosch√ľren und Mailings, die seit 2009 auf der Basis einer neuen Werbekonzeption entstehen, an der ich ebenfalls beteiligt war.

Produktbericht Vision-Sensor [PDF-Datei / 328 KB]
Anwendungsbericht Kunststoffindustrie
Pressemeldung Lichtlaufzeit-Sensoren

Textprobe:
Blaue Augen sehen mehr
Sie sind klein, schwarz und sie werden immer mehr: Ob als Scheibenwaschd√ľse im Auto, als Zahnrad in einem Drucker oder als Geh√§useteil eines Telefons ‚Äď quer durch alle Branchen sind dunkle bis tiefschwarze Kunststoffteile zu finden. Neben den schwarzen liegen auch transparente Teile im Trend, die h√§ufig, etwa bei Autoscheinwerfern, Glas substitutieren. Was den Kunden und Produktdesignern gef√§llt, bietet h√§ufig eine Herausforderung f√ľr die automatisierten Abl√§ufe in Fertigung und Montage. Denn dort sind an vielen Stellen im Prozess ‚Äď vom Handling an der Spritzgie√ümaschine bis zur Montage in Handarbeitspl√§tzen oder Einlegevorrichtungen ‚Äď Reflexionslichttaster im Einsatz. Und diese haben bisweilen Probleme damit, die unscheinbaren dunklen oder durchsichtigen Teile zuverl√§ssig zu detektieren. [‚Ķ]

Eine naheliegende L√∂sung ist unter diesen Umst√§nden der Ersatz des Lichttasters durch eine Lichtschranke oder ein Lichtleitersystem, womit jedoch erheblich h√∂here System- und Installationskosten verbunden sind. Der Sensorhersteller Sensopart ging einen anderen Weg ‚Äď und ersetzte die √ľblichen roten durch eine blaue Sende-LED. In Applikationstests sei nachgewiesen worden, dass mit blauem Licht signifikant h√∂here Detektionsraten zu erzielen sind. [‚Ķ]
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Pressetexte Stadtbeleuchtung




Texterstellung im Kundenauftrag

Kunde: Indal Deutschland GmbH, Berlin

Produkt: Straßenleuchten, Lichttechnik

Zielgruppe: Regionalpresse, Fachpresse

Das (im Jahr 2011 vom niederl√§ndischen Philips-Konzern √ľbernommene) Unternehmen Indal geh√∂rte zu den gro√üen europ√§ischen Herstellern von Au√üenbeleuchtungsanlagen, vulgo Stra√üenlaternen. Fristeten diese Produkte fr√ľher ein einsames Dasein abseits des √∂ffentlichen Interesses, so hat sich das in den letzten Jahren von Grund auf ge√§ndert: Inzwischen ist den finanziell klammen Kommunen klar, welche hohen Einspareffekte sich durch Modernisierung ihrer oft 30 bis 40 Jahre alten Stra√üenleuchten erzielen lassen. Zeitgleich hat die LED-Technik Einzug in die Au√üenbeleuchtung gehalten, was einer lichttechnischen Revolution gleichkommt, und Indal konnte sich in diesem Bereich als Pionier und Marktf√ľhrer pr√§sentieren. Stadtbeleuchtung ist somit zu einem wirklichen Zukunftsthema geworden, das auf zunehmendes Interesse in der √Ėffentlichkeit rechnen kann. Die von mir f√ľr Indal erstellten Produkt- und Anwendungsberichte richteten sich daher sowohl an Fachzeitschriften f√ľr kommunale Angelegenheiten und Magazine f√ľr Architektur, Stadtplanung und Design als auch an die Regionalpresse auf dem „flachen Land“.

Itzehoe setzt auf LED, FreeLounge 3/10 [PDF-Datei / 124 KB]
Fortschritt am Straßenrand, der gemeinderat 7-8/10 [PDF-Datei / 1,2 MB]

Textprobe:
„Stela“ √ľberzeugt
Die LED-Technologie h√§lt Einzug auf √∂ffentlichen Stra√üen: Itzehoe will ein komplettes Viertel mit dem innovativen Leuchtensystem ausr√ľsten.

In Innenr√§umen sind sie schon seit einiger Zeit verbreitet: Lampen mit hocheffizienter LED-Technik. F√ľr die Beleuchtung √∂ffentlicher Stra√üen reichte die Lichtausbeute der Leuchtdioden bis vor Kurzem allerdings nicht aus. Fred Knaack, Leiter der Tiefbauabteilung des Bauamtes in Itzehoe (Schleswig-Holstein), hat die Entwicklung der Beleuchtungstechnik einige Jahre aufmerksam beobachtet, bis ihm nun die Zeit reif erschien: Im letzten November lie√ü er versuchsweise eine LED-Leuchte vom Typ „Stela“ direkt vor dem Rathaus der 33 000-Einwohner-Stadt aufstellen.
„Wir haben durchweg Zustimmung bekommen“, berichtet Knaack, „sowohl zum Lichteindruck als auch zum Design der Leuchte.“ Die technischen Messungen und die Qualit√§t der Leuchten h√§tten ebenfalls √ľberzeugt – vor allem aber die durch die Umr√ľstung erzielbaren Kostensenkungen. Umso leichter fiel die Entscheidung f√ľr ein mit Unterst√ľtzung des Leuchtenherstellers Indal (www.indal-gmbh.de) erarbeitetes Umr√ľstungsprojekt, das – wenn es erst realisiert ist – der bundesweit gr√∂√üte Einsatz von LED-Stra√üenleuchten sein wird: In der Itzehoer Neustadt sollen 101 Quecksilberdampf-Hochdruckleuchten durch 82 LED-Leuchten ersetzt werden. [‚Ķ]
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PR-Postkarten f√ľr Wohnprojekt


Non-Profit-PR-Aktion

Kunde: Gemeinschaftliches Wohnprojekt 3HäuserProjekt

Ziel: Werbung von Direktkreditgebern

Zielgruppe: Private Investoren mit sozialem Anspruch

Das 3H√§userProjekt im Freiburger Neubaugebiet Gutleutmatten ist mit Unterst√ľtzung des Mietsh√§user-Syndikats entstanden. Das f√ľr den Bau der H√§user ben√∂tigte Geld m√ľssen die k√ľnftigen Bewohner allerdings selbst in Form von Direktkrediten privater Geldgeber einsammeln. Um den Finanzierungs-Endspurt zu schaffen, wurde eine Postkartenaktion mit verschiedenen Motiven gestartet. Einige Spr√ľche f√ľr die von Sonja Neumaier gestalteten Karten habe ich beigesteuert. Der ironische Tonfall deutet an, dass es sich nicht um ein √ľbliches ‚Äěkapitalistisches‚Äú Immobilienprojekt, sondern um ein Vorhaben mit sozialem Anspruch handelt.

Postkartenmotive 3HäuserProjekt [PDF-Datei / 127 KB]


Textprobe:
Lust auf eine anständige Bauspekulation?
Helfen Sie mit, dass 150 Menschen in Freiburg sozial & bezahlbar wohnen k√∂nnen: Unterst√ľtzen Sie unser unverk√§ufliches 3H√§userProjekt mit einem Direktkredit!
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Wahlkampf-Flyer




Konzept und Text im Kundenauftrag

Kunden: Susanne Kiekbusch MdB, in Zusammenarbeit mit Grafikstudio Meile H√ľrster; Rainer Mosbach, B√ľrgermeister von Ebringen, in Zusammenarbeit mit atelier 3w Simone Hensel

Thema: Bundestags- bzw. Kommunalwahl

Zielgruppe: Alle Wahlberechtigten

Den Kandidaten sympathisch r√ľberbringen, die Argumente verst√§ndlich kommunizieren – darum geht es in jedem Wahlkampf. Zwei Wahlkampf-Flyer, an denen ich als Texter mitgewirkt habe, zeigen dies exemplarisch: Die Bundestagsabgeordnete von B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen Susanne Kiekbusch wollte das Wunder vollbringen, in einer tiefschwarzen schw√§bischen Region ein Direktmandat zu erringen, da sie nicht durch die Landesliste abgesichert war; der B√ľrgermeister von Ebringen bei Freiburg im Breisgau, Rainer Mosbach, war als bisheriger Amtsinhaber hingegen Favorit f√ľr die Wiederwahl. Zwei unterschiedliche Kandidaten mit unterschiedlichen Voraussetzungen, zwei ganz und gar unterschiedliche Umsetzungen – und ein 50-prozentiger Erfolg!

Flyer Susanne Kiekbusch [PDF-Datei / 1,2 MB]
Flyer Rainer Mosbach [PDF-Datei / 1,2 MB]


Textprobe:
Den Dorfcharakter bewahren
Ebringen ist ein historisch gewachsener Ort in einer einmaligen landschaftlichen Umgebung. Diesen Schatz gilt es zu bewahren und behutsam weiterzuentwickeln ‚Äď die Renovierung des Schlosses in meiner ersten Amtszeit ist hierf√ľr ein gutes Beispiel. Zu einer nachhaltigen Entwicklung geh√∂rt f√ľr mich auch die ma√üvolle Innenverdichtung anstelle von neuen Baugebieten auf der gr√ľnen Wiese. Denn ich m√∂chte den unverwechselbaren Charakter von Ebringen auch f√ľr k√ľnftige Generationen erhalten.
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Flyer M√ľlltrennung


Konzept und Text im Kundenauftrag

Kunde: Micronas AG, Halbleiterhersteller, Z√ľrich/Freiburg, ca. 900 Mitarbeiter

Thema: Abfalltrennung im Betrieb

Zielgruppe: Mitarbeiter von Micronas und Fremdfirmen

Zum weiten Feld der PR gehört auch die Mitarbeiterinformation, und sei es zu einem so profanen Thema wie der Abfalltrennung ...
Der Flyer mit dem geradezu philosophischen Titel „M√ľll ist nicht gleich M√ľll“ erkl√§rt auf vergn√ľgliche Weise das Einmaleins der betrieblichen Abfalltrennung. Der von Helmut Kammerer gezeichnete sympathische Frosch und der lockere Tonfall vermeiden den Eindruck des erhobenen Zeigefingers.

Flyer Abfalltrennung [JPEG-Datei / 472 KB]


Textprobe:
M√ľll ist nicht gleich M√ľll!
Abfalltrennung Рeine Selbstverständlichkeit.

In den meisten Haushalten werden heute Abf√§lle getrennt gesammelt ‚Äď so werden wertvolle Rohstoffe zur√ľckgewonnen und M√ľllberge reduziert. Die meisten von uns kennen das schon und kommen ihrer Verantwortung f√ľr die Umwelt gerne nach.
Was f√ľr jeden einzelnen Haushalt richtig ist, gilt f√ľr ein modernes, ISO-14001-zertifiziertes Industrieunternehmen wie Micronas erst recht: Deshalb sind alle Besch√§ftigten im Unternehmen pers√∂nlich f√ľr die Vermeidung, Verminderung und Trennung von Abf√§llen in ihrem Bereich verantwortlich!
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